Bacardi
Fotos

So, hier kommen jetzt mal ein paar Fotos rein:



Bester Bassist ever


BILLARD!!!!!


mei Akustik


blubb blubb


BASS!!!


Jacky


Jimmy


Johnny
26.11.06 14:05


DIKO

Jugend DiKo Münchham
oder “Jeder in a extra Bett!!”

Fr. 27.10.06
Beginn des DiKo-Wochenende mit einem ersten MANGARE!!! (Jeder der das jemals gehört hat vergisst es eh nimma*g*) Nach dem Essen (wieso hads denn agrat Fleischpflanzerl geben, hmm Stefan?) gings los mit der traditionellen Vorstellrunde die aber nur bedingt notwendig war, weil sich die meisten untereinander eh scho gekannt haben. Anschließend wurden die Teams ausgelost die um den “großen Hauptpreis” (was das war wird hier noch nicht verraten)unter dem Motto “KOlympics” gegeneinander antraten. Nach diversen Spielen wurde der “offizielle” Teil beendet und schon nach rel. kurzer Zeit vernahm man die “Entjungferung der Weißbiere”. Irgendwann, wenn auch bei manchen nicht mehr genau feststellbar wann, sah jeder mal für kure Zeit ein eigenes (in diesem Sinn schon mal Danke an unseren Kontrolleur S.M. aus R.) Bett wobei in manchen Fällen auch der Fußboden völlig genügte (nein, des wär am Patrick sicher peinlich wenn man das hier erwähnen würde)

Sa. 28.10.06
Nach dem Frühstück (wobei manche Leute lieber 10 Runden Billard allein statt essen spielten!!!) gings um 9 Uhr mit dem eigentlichen Konferenzteil los. Als Gäste waren dieses mal Christine vom BDKJ und da Seimen (von manchen Leuten herbeigesehnt, hmm These) von da Landesleitung Bayern. Nach den Regularien, der Genehmigung der Tagesordnung (wobei da aber eine Pause dabei war!!!)informierte da Seimen über den bayrischen Kolpingjugendtag 2008 in Augsburg.
Anschließend gab es eine kurze Information über die Einladung nach Uruguay im Sommer 2008.
Als nächstes konnte man den 4 DLs mal ihre Meinung sagen bzw. was man sich von ihnen erwartet. Anschließend gab es die Berichte vom BDKJ, der Landesleitung und von der Diözese. Als nächstes wurde die Jahresplanung 2007 genehmigt. Beim Infoblock gab es noch Infos bzgl. der beiden Auszeitwochenenden. Und pünktlich zum MANGARE um12 Uhr war der Konferenzteil beendet.
Am Nachmittag ging es weiter mit einer Hausrallye (danke an unsern Oberhäuptling Manu!*g*). Abends wurden dann die Gewinner der Hausrallye bekannt gegeben (ASIEN!! ASIEN!! Mia san mia!!!) sowie die Sieger der KOlympics mit Beilagscheiben geehrt (sponsered by Wacker). Auch der Samstagabend wurde beim Billard, Schafkopfa oder einfach nur ratschn (incl. Fotoshooting vo These, Teresa Mogli) “etwas” länger.
Auch an diesem Abend wurde unser Zimmerkontrolleur (der nur auf Informanten reagierte) wieder fündig. [Oder wie war das Hannes??*g*]
Dem zu Folge wurde jeder vom “Aufpasser” Stefan drauf hingewiesen dass es genug Betten für alle geben würde......[ob sich alle daran gehalten haben wird sich in 9 Monaten zeigen*g*]

So. 29.10.06
Direkt nach dem Frühstück, dass für einige trotz der “gewonnenen Stunde” doch noch “etwas” früh war, mussten die Zimmer “besenrein” gemacht werden. [Wobei “besenrein” doch verschieden definiert wird] Dann wurde es wieder Zeit für diverse Spielchen und eine anschließende Reflexion des Wochenendes. Nach dem letzten MANGARE war’s dann Zeit den Gruppenraum, Mediraum etc etc aufzuräumen und dann wars leider schon wieder so weit:
IT’S TIME TO SAY GOOD-BYE!!

Dabei waren:
Altötting: These
Marktl: Beni, Christiane, Kathy, Manu, Martin, Maxi, Mogli
Osterhofen: Andrea, Teresa
Reut: Braun, Christian, Moni, Stefan
Rotthalmünster: ICH
Simbach: Andy, Hannes, Patrick
Taubenbach: Alex, Paula

LAST BUT REALLY NOT LEAST
THANKS TO:

- Den 4 DLs Christian, Manu, Moni, These
- Kathy und Stefan fürs subba Programm
- Seimen von da LL [und de Mathematikerwitze]
- Christine vom BDKJ
- Klaus als Vertreter der “Oiden”
- Bernhard fürs Fußballergebnis
- da Köchin fürs guade Essen
- Patrick fürn Puschkin und diverse Gedächtnislücken
- dem “Zimmerkontrolleur” der evtl mal zum Optiker muss oder unter Halluzinationen leidet (näheres zu erfragen bei S.M aus R)



Schnuller-Wid-Schpiatzn


These und die genialen Beilagscheiben


D'Mogli beim Zeitungsschlagen


v.l. Christian, Manu, Moni, These


v.l. Beni, Mogli, Hannes, Andy da stramme Bursch (*insider*) und die Paula (ooooh Paula) NICHT ZU VERGESSEN: DAS GRÜNE HANDTUCH!!!)



2.11.06 10:48


Announcement!!

So, iatz gibts mal den aktuellsten Terminplan hier drin:

27.-29. Jugend-DiKo in Münchham


10.-12. Auszeitwochenende I
13-16 Jahre
Jugendhaus Dornach

17.-19. Auszeitwochenende II
"Bayrisches Brauchtum"
Jugendhaus Dornach
Leitung: Christiane + Stefan
11.10.06 12:37


Allgemine Jack Daniels Infos

Whiskey Fact No.1: Charcoal Mellowing (Holzkohlefilterung)
Das eigens durch Mr. Jack entwickelte und patentierte Charcoal Mellowing Verfahren bezeichnet einen ausschliesslich für Tennessee Whiskey angewandten Herstellungsschritt, der den wesentlichen Unterschied zwischen einem Tennessee Whiskey und einem Bourbon ausmacht. Dabei sickert der frisch destillierte Whiskey langsam durch eine 3 Meter hohe Schicht aus Holzkohle vom Zuckerahorn. Der Vorgang dauert 10 Tage; während dieser Zeit werden grobe Aromabestandteile ausgefiltert. Ausserdem nimmt der Whiskey Aromen aus der Holzkohle auf, die ihm eine besonders feine Note verleihen.

Whiskey Fact No.2: "Whiskey" oder "Whisky"?
Man kann das Wort "Whisk(e)y mit oder ohne "e" in der Mitte buchstabieren: als "W-H-I-S-K-E-Y" wird ein amerikanischer Whiskey bezeichnet, die Schreibweise "W-H-I-S-K-Y" wird für Whisky schottischer Herkunft verwendet.

Whiskey Fact No.3: "Sour Mash", was ist das?
"Sour Mash" (Sauermaische im Gärprozess) ist nicht die Bezeichnung eines besonderen Whiskey's, wie viele glauben. Vielmehr bezieht sich der Name auf eine Parallele in der Herstellung von Whiskey und Sauerteigbrot. In beiden Fällen wird eine geringe Menge aus dem vorherigen Gärprozeß benötigt, um die nächste Gärung einzuleiten. Jeder Bourbon und Tennessee Whiskey wird nach einem solchen "Sour Mash"-Verfahren hergestellt.

Whiskey Fact No.4: Der "Angel Share"
Während des Reifungsprozesses "atmen" die Whiskey-Fässer. Durch diesen Umstand gehen im ersten Jahr ungefähr acht bis 10 Prozent des Alkohols durch Verdunstung verloren. Der Verdunstungsprozess schreitet über die nächsten Jahre mit einem Anteil von vier bis fünf Prozent pro Fass fort. Ein guter Whiskey verliert etwa dreissig Prozent seines ursprünglichen Volumens, bevor er in Flaschen gefüllt wird.

Whiskey Fact No.5: Die Reifung im Faß
Whiskey-Fässer werden aus amerikanischer Weisseiche hergestellt, da dieses Holz mit seiner Porösität und besonderen chemischen Beschaffenheit optimal für die Whiskey-Reifung geeignet ist. Die Aromen im Holz werden für den Reifungsprozess freigesetzt, indem das Innere der Fässer bei der Herstellung (die Fertigung erfolgt übrigens nach wie vor von Hand) durch offenes "Ausflammen" angekohlt wird. Während der Whiskey im Fass ruht, dehnt sich das Holz je nach den jahreszeitlichen Temperaturschwankungen aus und zieht sich wieder zusammen. Der Whiskey dringt in das Holz ein und nimmt daraus Farb- und Aromastoffe auf, die ihm einen rauchigen Geschmack und eine bräunliche-goldene Farbe verleihen. Typische Aromanoten sind z.B. auch Vanille oder Karamel.
12.7.06 18:05


Eine kleine Geschichte

Also, ich werd hier auch mal kleine Anektoten aus dem Leben meiner Freunde preisgeben...
An einem wunderschönen verregneten, beschissenen tages rief ein kleiner verplanter eibi den kleinen, teilweise noch verplanteren hasi an.
Es ging um ein SEHR wichtiges Thema (des es beim eibi immer geht wie jeder weiß mit dem er schon mal telefoniert hat "hmm...um was gings iatz eigentlich??")
Naja, jedenfalls ging es diesesmal um eine busfahrkarte die der liebe Simmel für die Fahrt zum 1. Hilfe Kurs nach Passau benötigte.
Doch leider hatten die beiden oben genannten verplanten herren dies völlig vergessen als sie im bus saßen.
Und so ereilte Hasi der Hilferuf seines Busenkumpels Eibi, als beide bereits zu Hause waren.
Doch wie sollte man die BUsfahrkarte von Münster City bis Oberwesterbach bringen???? Kein Auto kein Roller...gar nichts. DOCH!!! EIN ZAUBERKAMIN!!! (tolle Idee des Autors der wie imemr beim hasi war)
Naja, nach mehrern verzweifelten Anrufen des Mathias E (nein, das wäre zu auffällig, nennen wir ihn M. Eiblmeier) kam diese Person auf die Idee einfach mal schnell 5km zu FUß zu gehen (mit seinem Hund Benni)
(Anm: Benni is a toller Hund => Wasser) nur um für Simmel diese Karte zu holen.
DAS IST WAHRE MÄNNERFREUNDSCHAFT
17.6.06 14:18


 
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